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Ao. Univ.-Prof. Ing. Mag. Dr. Christian Wessely

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Lebensdaten

Leiter des Institutes für Fundamentaltheologie

Geboren 1965 in Graz, nach Volks- und Hauptschule HBLA für Landwirtschaft in Raumberg; Matura 1984; als Intermezzo Studium der Elektrotechnik 1984-1986; 1986 Wehrdienst, anschliessend Studium der katholischen Fachtheologie in Graz. Verheiratet seit 1992 mit Ingeborg Wessely, zwei Kinder (Magdalena, geb. 1993, und Michael, geb. 1995). Weihe zum Ständigen Diakon der Römisch-Katholischen Kirche 1999, seitdem in dieser Funktion ehrenamtlich in der Pfarre St. Jakobus zu Nestelbach bei Graz tätig. 

Berufliche Qualifikation

  • Agraringenieur (1991)
  • Mag. theol. (1992)
  • Dr. theol. (1996) zum Thema "Mythologische Strukturen in der Unterhaltungsindustrie" unter Verwendung von Material aus George Lucas´ "Star Wars - Trilogie" und verschiedenen AD&D - Computerspielen.
  • Landwirtschaftsmeister (2000)
  • Habilitation im Fach Fundamentaltheologie (2004) zum Bereich fundamentaltheologische Ekklesiologie; Habilitationsschrift: Gekommen, um zu dienen. Der Diakonat in fundamentaltheologisch-ekklesiologischer Sicht, Pustet: Regensburg 2004.
  • Ausgezeichnet mit der Pro-Meritis-Medaille der Universität Graz, mit dem Congress Award der Stadt Graz und dem Professor-Püstele-Preis der D.O.N.A.L.D. 2013.

Spezialgebiete

  • Theologie und Neue Medien
  • Theologie im kommerziellen Kinofilm der Gegenwart
  • Wahrheits- und Wissenschaftstheorie
  • Ekklesiologie des Diakonates

 

Verwaltungs- und Serviceleistungen

  • 1998-2010 Vorstandsmitglied im Verein "Universitätslehrer(innen)verband" (ULV), Sektion Graz
  • in diversen Kommissionen und Beiräten der Universitätsleitung, vor allem im IT-Bereich, für Rektorat und Fakultät tätig
  • 2001 erhöhtes Engagement gegen das UG 2002 (leider nur beschränkt erfolgreich)
  • 2001-2004 Sprecher der Mittelbaukurie an der Kath.-Theol. Fakultät
  • 2007-2011 im Betriebsrat für das Wissenschaftliche Universitätspersonal
  • 2008-2010 Vizestudiendekan
  • 2011-2013 Vizedekan

Das "UZT"

"Eines meiner wichtigsten Anliegen war seit 1999, die damals auf fünf (!) Standorte zersplitterte Fakultät zusammenführen zu helfen. Ein Meilenstein auf diesem Weg war das Projekt "Palais Kees" (das ehemalige Korpskommando des Bundesheeres an der Kreuzung Glacisstrasse/Elisabethstrasse), das zwar gescheitert ist, im Zuge dessen aber alle notwendigen fakultätsinternen Prozesse abgeschlossen werden konnten. Das 'Projekt UZT' (Unizentrum Theologie) löste das 'Palais Kees' ab. Nach nur 19 Monaten Bauzeit konnten wir mit September 2007 unsere neuen Räume in der Heinrichstraße 78 A/B beziehen. Die Fotodokumentation des Baues ist online abrufbar.

2009 ist das Büchlein "Einfach katholisch" entstanden. Es bietet eine Einführung in das katholische Christentum anhand seiner Feste und seiner Zeitrechnung sowie systematische Grundlagen in stark vereinfachter Form. Details siehe www.einfach-katholisch.at (und zu bestellen ist es um 17,95 hier ... :o) ). Inzwischen ist es in einer wesentlich erweiterten und verbesserten Version als e-Book und als Print in zweiter Auflage erschienen (2013).

Laufend versuche ich, so gut wie möglich in Angelegenheiten des IT-Einsatzes an der Fakultät und in allen Belangen, die das UZT betreffen, behilflich zu sein - manchmal mit so banalen Dingen wie Türen einstellen oder Schlüsseldienste für Dritte zu leisten, manchmal mit komplexeren wie dem Neuaufsetzen des elektronischen Leitsystems (seit 2013 auf Raspberry Pi - Basis) oder der Migration der Schliessanlage... es ist nie langweilig, und das liebe ich an dieser Tätigkeit."

 

Virtuelles

1993 war die katholisch-theologische Fakultät eine der ersten mit nicht nur eigener Homepage, sondern eigenem kompletten Webserver. Bis 2013 lag die Verantwortung für den Webauftritt der Fakultät in den Händen Wesselys. Das Verhältnis von Virtualität und Realität und seine Auswirkungen auf die Theologie ist einer der zentralen Forschungsschwerpunkte. Dazu erschienen unter anderem die Titel "Ritus - Kult - Virtualität" (Pustet: Regensburg 2000) oder "Religion und Mediengesellschaft" (Tyrolia 2010).

 

Hardware

Nach wie vor werden defekte Altgeräte aus der Fakultäts-EDV ausgeschlachtet und die dabei anfallenden Ersatzteile für die Wartung und Reparatur der Arbeitsplatzausstattung verwendet ... die damit erzielten Einsparungen an direkten und indirekten Kosten sind beträchtlich. Im neuen UZT gibt es eine vernünftige Werkstatt und ein Ersatzteillager, was zur Folge hat, dass Lötkolben, Schraubenzieher und ähnliches nun nicht mehr am eigenen Schreibtisch herumliegen...

 

IRC

In der Regel kann man Wessely im IRCnet finden - und zwar immer unter dem Nickname "Jesaiah". Dort ist die Sondierung von Möglichkeiten seelsorglicher Begleitung von Chatgemeinschaften ein Bereich, in dem sich Forschungsinteresse, kirchlicher Auftrag ("Internetdiakon") und private Interessenlage treffen.

 

Persönliches

"Mehr als alles andere bin ich dankbar dafür, dass ich in einer glücklichen Beziehung leben darf - keine Selbstverständlichkeit, ebenso wie die Tatsache, dass ich gesunde, tüchtige und musikalische Kinder habe... dennoch verzichte ich hier auf ein Familienfoto. Es gibt private Bereiche, die völlig privat bleiben sollten.

Hobbies gibt es natürlich, obwohl für die zu wenig Zeit bleibt... Holz drechseln, Instrumente bauen (unter der Anleitung von Nupi Jenner), vor allem aber Musik machen (dilettantisch, aber gern) gehören dazu. Das bisherige größte (und erfolgreichste) Hobbyprojekt war der Umbau der Orgel in der Pfarrkirche Nestelbach - Erweiterung des bestehenden Werkes mit neun Registern auf ein Instrument mit 30 Registern durch Einbau von elektronischen Komponenten, ohne dass an der Orgel selbst irreversible Änderungen vorgenommen wurden. Herausgekommen ist ein Instrument, das der Kirche und dem Einsatzgebiet "liturgische Musik" bestens gerecht wird. Diese Orgel war bis 2013 in Betrieb (elektronisch störungsfrei, pneumatisch ... na ja...) und wurde dann von einer professionellen elektronischen Orgel, einer Rodgers 588, abgelöst. Klingt an sich hervorragend, aber in Kombination mit Pfeifen wäre es dennoch besser ...."

 

Ökologisches

"Und dann gibts da noch die kleine Landwirtschaft, die meine Eltern aufgebaut haben und die heute meine Gattin führt ... das heißt, richtiger ausgedrückt, ist das, was wir machen, eher Landschaftspflege und Erhaltung ökologisch wertvollen Lebensraumes. Etwa 14 ha Fläche in der Nähe von Graz umgeben unser Wohnhaus und die Wirtschaftsgebäude. Außer der Pflege des Waldbestandes (wir haben eine umweltfreundliche Holzvergaserheizung der Fa. Fröling) und etwas Ackerbau (Dinkelweizen) haben wir uns auf die Zucht von Altsteirern (eine Rasse von Haushühnern, die auf der Liste der bedrohten Tierarten stehen und die wir zu erhalten helfen) zurückgenommen. Die Beweidung der Grünflächen erfolgt durch Schafe, die zugleich der Selbstversorgung dienen. Energie liefern die hauseigenen Solaranlagen (5 KWp elektrisch und 15 KWp thermisch); wobei natürlich ein wichtiges - aber noch offenes - Anliegen die Zwischenspeicherung der Energieüberschüsse in der Hauptproduktionszeit bleibt.

Ein wichtiger Leitgedanke gilt der zukünftigen Elektromobilität, die in den nächsten Jahren realisiert werden soll."

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Kontakt

UZT, Heinrichstraße 78 B, 8010 Graz

Ao. Univ.-Prof. Ing. Dr. Christian Wessely
+43 (0)316 380 - 6322

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